„Über Grenzen“ im TV

© Anne Schönharting/OSTKREUZ

Die Bilder unserer neuen Gemeinschaftsausstellung „Über Grenzen“ kann man erst ab Freitag im Haus der Kulturen sehen, unsere Fotografen beim Hängen schon heute, 7. November, in der RBB Abendschau um 19.30. Morgen um 22.15 gibt es bei Stilbruch einen Beitrag zu unserer Ausstellung.

„Über Grenzen“
Eröffnung: 8. November 2012
Ausstellung: 9. November 2012 - 30. Dezember 2012

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

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„Über Grenzen“ · Noch eine Woche bis zur Ausstellung!

© Annette Hauschild/OSTKREUZ

Drei Jahre nach „Ostzeit“ und zwei Jahre nach „Die Stadt. Vom Werden und Vergehen“ widmen wir unsere neue Gemeinschaftsausstellung einem Thema, das eng mit der Geschichte unserer Agentur verbunden ist. OSTKREUZ gründete sich 1990, kurz nachdem die wahrscheinlich wichtigste Grenze in der Geschichte der Menschheit gefallen war. Sieben ostdeutsche Fotografen, darunter Sibylle Bergemann, Harald Hauswald und Werner und Ute Mahler schlossen sich zusammen, um gemeinsam vom Osten aus in alle Richtungen aufzubrechen. Sie benannten sich nach der S-Bahnstation, die den Osten Berlins mit dem Rest der Stadt verbindet. Heute gehören der Agentur 18 Fotografen unterschiedlicher Länder und unterschiedlicher Generationen an. Sie alle wirken bei „Über Grenzen“ mit und zeigen ihren ganz eigenen Blick auf die Grenzen, die heute, zwei Jahrzehnte nach Gründung der Agentur, die Welt durchziehen.
„Über Grenzen“
Eröffnung: 8. November 2012
Ausstellung: 9. November 2012 - 30. Dezember 2012

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

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„Über Grenzen“ · Noch zwei Wochen bis zur Ausstellung

© Espen Eichhöfer /OSTKREUZ

Eine Frau flieht aus ihrer Heimat in ein fernes Land. Zwei Armeen stehen sich als Feinde an einem Zaun gegenüber. Das Weltgericht verurteilt einen Kriegsverbrecher. In der Wüste entsteht ein neuer Staat. Ein Volk stürzt seinen Diktator. Und in einem Hinterhof setzt sich jemand einen Schuss Heroin.

In der neuen Gemeinschaftsausstellung erzählen unsere 18 Fotografen Geschichten über Grenzen. Sie erkunden, was Grenzen für Menschen bedeuten und wie Menschen ihr Leben entlang von Grenzen gestalten.

„Über Grenzen“
Eröffnung: 8. November 2012
Ausstellung: 9. November 2012 - 30. Dezember 2012

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

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Jule Hillgärtner über Dawin Meckel

© Dawin Meckel/OSTKREUZ

Am Mittwoch, den 17. Oktober 2012, werden mit der Ausstellung "Achtung?! – Respect, Control, Change" die diesjährigen FotoDoks in München eröffnet. OSTKREUZ Fotograf Dawin Meckel ist mit seiner 2009 entstandenen Serie "Malawi - In Transition" an der Ausstellung beteiligt.


Die Medienwissenschaftlerin und Kunstpädagogin Jule Hillgärtner, die zum Thema "Krieg darstellen" promoviert hat und im Rahmen der FotoDoks eine Lecture Performance dazu abhält, bespricht seine Arbeit in dem zum Festival erscheinenden Katalog:

Vom Zeigen und Offenhalten. Zu Dawin Meckels Fotografien Malawi - In Transition

Auf der Wohlstands-Rangliste der Vereinten Nationen belegt Malawi den 171. Platz. Das ist bei insgesamt 187 Plätzen, die im Rahmen des Human Development Index zu vergeben sind, ziemlich weit hinten. Mit einem Pro-Kopf-Einkommen von weniger als 350 US-Dollar im Jahr gehört Malawi zu den ärmsten Ländern der Welt. Es gilt als ressourcenarm, infrastrukturell unterentwickelt sowie bildungsschwach und ist daher in extrem hohem Umfang auf ausländische Entwicklungshilfe angewiesen. Im Durchschnitt bringt eine Frau in Malawi sechs Kinder zur Welt, die Lebenserwartung liegt bei etwa 55 Jahren und von den rund 16 Millionen Menschen sind etwa eine Million an AIDS erkrankt.
All das zeichnet ein trübes Bild. Und zwar eines, das meine ohnehin äußerst vagen und unspezifischen Vorstellungen von Malawi, diesem zierlichen Zipfel Land im Südosten Afrikas, unwillkürlich bestätigt: Hier werden Körbe geflochten und Gefäße auf Köpfen getragen, wird getrommelt und im Kreis getanzt, hier schauen mich Kinder aus großen braunen Augen an, die von einem traurigen Glanz überzogen sind. So gängig diese Klischees sind, so sicher kann gelten, dass sie nicht ganz und gar stimmen, sondern eine allzu sehr vereinfachte Darstellung bedeuten, verkürzt auf das vermeintlich Charakteristische dieses von Schwierigkeiten belasteten Landes. Denn Fotografien, die unser Bild von Malawi im Besonderen und Entwicklungsländern im Allgemeinen bestimmen, stehen nicht selten im Kontext von Spendenaufrufen, welche es geradezu zwingend erscheinen lassen, das jeweilige Land als archaisches und die Menschen als Opfer darzustellen.


Dawin Meckel hat von seiner Reise nach Malawi im Frühjahr 2009 Aufnahmen mitgebracht, die nichts erklären, aber vieles zeigen. Zwar erlaubt die Serie Malawi in Transition, mit Motiven von Wellblechdächern auf improvisiert wirkenden Bauten oder von Frauen, die groß gemusterte Kleidung und ihre Kinder auf dem Rücken tragen, durchaus ein Wiedererkennen von schon häufig Gesehenem. Allerdings nie, ohne dem angeblich Bekannten, dem verbrauchten Bildklischee, etwas entgegenzusetzen – sowohl im einzelnen Foto als auch innerhalb der gesamten Abfolge. Einige Motive ließen sich ohne zusätzliche Information noch nicht einmal dem afrikanischen Kontinent zuordnen, sondern könnten vielerorts fotografiert worden sein: Sei es ein junger Mann, der sich mit Sonnenbrille auf dem Kopf und weißem Stöpsel im Ohr zwischen Gelände- und anderen Wagen auf dem Parkplatz vor einer Shopping Mall mit abgeklärtem Blick zur Kamera dreht; sei es die gepflegte Hotelanlage, wo Herren in noblen Anzügen ihre Geschäfte machen; oder seien es die Porträts zweier Studierenden in den Fluren ihrer Universität. Dass diese Fotografien ihren Entstehungsort weder lautstark zum Thema machen noch völlig verschweigen, darin liegt ihre Überzeugungskraft.

Die Serie, die Dawin Meckel in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis, und Blantyre, dem Finanz- und Wirtschaftszentrum, fotografiert hat, verweigert sich dem simplen Einordnen. Stattdessen fordert sie alle, die sie betrachten, heraus, sich jedem einzelnen Bild ähnlich behutsam anzunähern, wie einst der Fotograf selbst es tat, um seinen Bilderwartungen und Wahrnehmungsgewohnheiten bewusst aus dem Weg zu gehen. Was daraus entsteht, ist die Gelegenheit sich zu wundern, sich überraschen zu lassen und offen zu sein für das, was in ein und demselben Augenblick auf zweierlei Ebenen stattfindet: zum einen im Betrachtungsprozess selbst, wenn frische Bilder sich allmählich über frühere legen, zum anderen in Bezug auf Malawi als Land, in dem eine Dynamik des Aufbruchs zu bemerken ist, eine Kraft und Hoffnung und Motivation, die in mancher Fotografie sichtbare Spuren hinterlassen hat.

Indem sich die Bilder und das, was sie zeigen, letztlich gerade nicht einordnen lassen, veranschaulichen sie den möglichen Umschwung in seiner spannendsten, weil noch nicht entschiedenen Phase: Ob es Malawi schafft, wie schon in den vergangenen zehn Jahren seine wirtschaftliche, bildungspolitische und infrastrukturelle Lage weiter voranzutreiben, ist wohl ungewiss, aber keineswegs unmöglich. Vielleicht hängt es nicht zuletzt davon ab, wie aufmerksam diese Entwicklungen von außen betrachtet werden – und sei es auf Fotografien, die, weil sie nicht kategorisieren und vereinfachen, sondern vielmehr flirren und schwanken, Ahnungen zulassen und unsere Sicht auf die Dinge ausweiten.

FotoDoks 2012: 17. Oktober - 21. Oktober 2012
"ACHTUNG?! – RESPECT, CONTROL, CHANGE"
Vernissage & Festivaleröffnung: 17. Oktober 2012, 19.00 Uhr
Ausstellung: 17. Oktober - 25. November 2012
Werkstattgespräch mit den ausstellenden Fotografen: 20. Oktober 2012, 14.00 Uhr

Münchner Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
Di - So: 10.00 - 18.00 Uhr
www.maximiliansforum.de

Lecture Performance: "Krieg darstellen von A bis Z" mit Jule Hillgärtner
20. Oktober 2012, 19.00 Uhr
MaximiliansForum
www.maximiliansforum.de

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Dawin Meckel · Ausstellung bei den FotoDoks 2012

© Dawin Meckel/OSTKREUZ

Im Frühjahr 2009 war OSTKREUZ Fotograf Dawin Meckel im Auftrag des Goethe-Institus in Malawi unterwegs. Seine dort entstandene Serie "Malawi – In Transition" wird ab 17. Oktober 2012 im Rahmen der FotoDoks 2012 in München gezeigt.

Das Festival für aktuelle Dokumentarfotografie, das zum fünften Mal veranstaltet wird, zählt zu den wichtigsten im deutschsprachigen Raum und ist in diesem Jahr dem Thema "Achtung?! – Respect, Control, Change" gewidmet. In Ausstellung und Rahmenprogramm beschäftig es sich mit bedeutenden Fragestellungen der zeitgenössische Dokumentarfotografie: Welche Verantwortung trägt der Fotograf gegenüber seinem Medium und seinen Protagonisten? Welche Themen verdienen Be-Achtung? Wer kontrolliert das Bild? Wie kontrolliert das Bild die Welt? Wer verschafft wem Aufmerksamkeit? Vor welchen Entwicklungen müssen wir uns in Acht nehmen?

Unter den vierzehn Fotografen, die neben Dawin Meckel eingeladen wurden, an der Gruppenausstellung teilzunehmen, sind Simon Norfork und Simon Roberts aus dem diesjährigen Fotodoks-Gastland Großbritannien.
Neben der Ausstellung, dem Kernstück des Festivals, stehen auch Vorträge, Diskussionsrunden, Führungen und Rundgänge auf dem Programm .

FotoDoks 2012: 17. Oktober - 21. Oktober 2012
"ACHTUNG?! – RESPECT, CONTROL, CHANGE"
Vernissage & Festivaleröffnung: 17. Oktober 2012, 19.00 Uhr
Ausstellung: 17. Oktober - 25. November 2012
Werkstattgespräch mit den ausstellenden Fotografen: 20. Oktober 2012, 14.00 Uhr

Münchner Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
Di - So: 10.00 - 18.00 Uhr
www.stadtmuseum-online.de

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Neue OSTKREUZ-Ausstellung „Über Grenzen“

© Dawin Meckel/OSTKREUZ

Wenn man eine Ausstellung an den Wänden hängen sieht, macht man sich oft gar keinen Begriff, wie lang schon im Untergrund still und heimlich an ihr gearbeitet wurde.
Wir sind jetzt seit über zwei Jahren mit unserem neuen Gemeinschaftsprojekt beschäftigt und im November ist es endlich soweit. Dann wird die Ausstellung im Berliner Haus der Kulturen eröffnet und der Katalog erscheint im Hatje Cantz Verlag.
In der Zwischenzeit sind unsere Fotografen um die ganze Welt gefahren, auf der Suche nach den Grenzen, die heute eine Rolle spielen. Sie waren dabei, als in der Wüste ein neuer Staat entstand, haben die Bewohner einer Stadt aus Mauern besucht und eine Insel durchquert, die in zwei Ländern liegt. Sie haben sich an einen Ort gewagt, der die auffängt, die nicht mehr tiefer fallen können und dort, wo einst die Welt zu Ende war, einen jungen Wald vorgefunden. An verschiedenen Orten, in ihrer Vergangenheit und an ihrem eigenen Körper haben sie sichtbare und unsichtbare Grenzen erkundet.
Mehr zu „Über Grenzen“ in den kommenden Wochen auf unserem Blog.

„Über Grenzen“
Eröffnung: 8. November 2012
Ausstellung: 9. November 2012 - 30. Dezember 2012

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

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Jörg Brüggemann · Ausstellung in Köln

© Jörg Brüggemann/OSTKREUZ

Jörg Brügemanns Metalheads erholen sich wahrscheinlich gerade noch vom Wacken-Festival, jetzt sind sie schon wieder in einer Ausstellung in Köln zu sehen.

"Kill Your Darlings"
Eröffnung: 31.August 2012, 20.30 Uhr
Ausstellung: 1. September - 30. September

neues kunstforum
Alteburger Wall 1, 50678 Köln
Do - So 15-18 Uhr
http://www.neues-kunstforum.com/

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Tobias Kruse · Einzelausstellung im Harz

© Tobias Kruse/OSTKREUZ

Das schiefe Haus in Wernigerode steht schon seit seit dem 14. Jahrhundert, beherbergt aber erst seit Frühjahr ein Fotografiemuseum. Tobias Kruse ist also einer der ersten Künstler, die dort ausstellen. Ab Anfang August zeigt er seine Serie Into the Sun, für die er sich inmitten einer Horde feierwütiger Jugendlicher nach Lloret de Mar wagte.

"Into the Sun"
Eröffnung: 4. August, 19.00 Uhr
Ausstellung: 5. August - 31. Oktober

MUSEUM SCHIEFES HAUS
Klintgasse 5, 38855 Wernigerode
Di - So 11.00 - 17.00 Uhr

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Jörg Brüggemann auf dem Wacken Festival

© Jörg Brüggemann/OSTKREUZ

Einmal im Jahr treffen sich Heavy Metal Fans aus der ganzen Welt beim Festival im Schleswig-Holsteiner Wacken. Vielleicht entdecken sie dieses Mal ein paar bekannte Gesichter in der Metalheads-Ausstellung im Kunstzelt. Für das Projekt fotografierte Jörg Brüggemann Metalfans rund um den Globus. Natürlich auch in Wacken.

"Metalheads"
Ausstellung: 1. - 4. August
Wacken Open Air

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Heinrich Völkel & Julian Röder · Red Dot Award

© Heinrich Völkel/OSTKREUZ

OSTKREUZ und das Theater verbindet eine lange Geschichte. Unsere Gründungsmitglieder feierten zu DDR Zeiten mit Heiner Müller, Sibylle Bergemann begleitete jahrelang das RambaRamba Ensemble und mit den Schauspielerporträts in unserem Archiv könnte man einige Ausstellungen bestücken.
Julian Röder und Heinrich Völkel führen diese Tradition fort und fotografieren für das Staatstheater Mainz. Das Spielzeitbuch mit ihren Bildern hat jetzt den renommierten red dot award gewonnen.

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Jörg Brüggemann · Ausstellung in Berlin

© Jörg Brüggemann/OSTKREUZ

Sylt in Berlin. Passend zum Sommeranfang stellt das Willy-Brandt-Haus Bilder der mythischen Nordseeinsel aus. Robert Lebeck zeigt das Sylt der 60er Jahre, Peter Bialobrzeski fügt mehrere Küstenfotos zu einem zusammen und Jörg Brüggemann widmet sich den Menschen, die arbeiten, während alle anderen sich in der Sonne aalen: den Rettungsschwimmern. "Sylt - im Spiegel zeitgenössischer Fotografie"
Ausstellung: 6. Juli - 26. August 2012
Eröffnung: 5. Juli 2012, 19.00 Uhr

Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 140 / Stresemannstraße 28, Berlin
Di- So, 12.00 - 18.00 Uhr
Eintritt frei, Personalausweis mitbringen

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OSTKREUZ bei den Lead Awards

© Julian Röder/OSTKREUZ

Bei den Lead Awards hat Julian Röder die Silbermedaille in der Kategorie Reportagefotografie gewonnen. Ausgezeichnet wurden auch die OSTKREUZ Fotografen Sibylle Bergemann, Tobias Kruse und Frank Schinski. Sie alle sind bis 26. August in der Lead Awards Ausstellung in den Deichtorhallen vertreten. "Visual Leader 2012"
Ausstellung: 21. Juni - 26. August 2012 Deichtorhallen Hamburg - Haus der Photographie
Deichtorstraße 1 - 2, 20095 Hamburg
Di- So 11.00 - 18.00 Uhr www.deichtorhallen.de

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"Ostzeit" in Krakau

© Ute Mahler/OSTKREUZ

Unser Gemeinschaftsprojekt "Ostzeit" zeigt das Alltagsleben in der DDR - das Wohnen in den P2 Plattenbauten, die 1. Mai-Paraden, der Zusammenhalt in einem Thüringer Dorf. Jetzt geht die Ausstellung nach Polen, ein Land, das seine eigene Ostzeit erlebt hat.

"GDR. Stories From a Country which is no More"
Eröffnung: 21. Juni, 18.00 Uhr
Ausstellung: 22. Juni - 2. September

MCK
International Cultural Centre
Rynek Glówny 25, 31-008 Krakau
Di - Sa 11.00 - 18.00 Uhr, So 11.00 - 17.00 Uhr
http://www.mck.krakow.pl/page/next-exhibitions

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Linn Schröder · Gruppenausstellung in Hamburg

© Linn Schröder/OSTKREUZ

Künstler, die in der Vergangenheit häufig zusammengearbeitet haben und jetzt auf verschiedene Städte verstreut leben, treffen sich in Hamburg zu einer gemeinsamen Ausstellung wieder. Die Galerie Oel-Früh wird zum Hôtel Particulier. Linn Schroeder ist mit Bildern ihrer Serie TO BEJEWEL zu Gast.
"Hôtel Particulier "
Eröffnung: 15. Juni 2012, 19.00 Uhr
Ausstellung: 16. Juni - 24. Juni 2012

Galerie Oel-Früh
Brandshofer Deich 45, 20539 Hamburg
Mi 19.00 - 00.00 Uhr, Do 00:00 - 12:00
http://oelfrueh.org/

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Ostkreuz-Ausstellung bei Photo Espana

© Tobias Kruse/OSTKREUZ

OSTKREUZ hat mittlerweile schon seine dritte Generation hervorgebracht, einige unserer Fotografen gingen im Gründungsjahr noch zur Grundschule. Das junge OSTKREUZ vertritt uns jetzt beim internationalen Fotofestival Photo Espana mit einer eigenen Ausstellung. Jörg Brüggemann, Sibylle Fendt, Tobias Kruse und Julian Röder fliegen zur Eröffnung in den Süden und stellen ihre Herzensprojekte vor.
"OSTKREUZ – Cuatro perspectivas de la agencia berlinesa"
Ausstellung: 7. Juni - 20. Juli 2012

Goethe-Institut Madrid
C/ Zurbarán 21, 28010 Madrid
Mo - Fr 9.00 - 20.00 Uhr
www.goethe.de

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Dawin Meckel · Lange Nacht der Designstudios

© Dawin Meckel/OSTKREUZ

Donnerstag ist „Nachtschicht“ - die lange Nacht der offenen Designstudios in Berlin. OSTKREUZ Fotograf Dawin Meckel zeigt seine Serie „Übercity“ im neuen Showroom von AMBIVALENZ. In den Bildern lässt Dawin Meckel vier Städte zu einer Megametropole verschmelzen, die die Charakteristika aller globalisierten Großstädte in sich trägt. Shanghai, Hydarabad, Sao Paolo und Neu Delhi werden zur „Übercity“. „Nachtschicht – Lange Nacht der offenen Designstudios“
Eröffnung Showroom Ambivalenz: 7. Juni 2012, 19.00 Uhr
Ambivalenz Stargarder Strasse 56a, 10437 Berlin

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Linn Schröder · Gruppenausstellung in Wien

© Linn Schröder/OSTKREUZ

Die Wiener Fotografie-Galerie Westlicht bekommt eine Schwester: Ostlicht eröffnet Anfang Juni in den Räumen einer ehemaligen Brotfabrik. In der ersten Ausstellung geht es um alles, was die Zeit zwischen Dämmerung und Morgengrauen ausmacht: die Träume, die Dunkelheit, das Ausgehen, der Schlaf; die Einsamkeit, das Verbrechen, der Sex und die Stille.
Linn Schröder zeigt Bilder ihrer Serie TO THE MOON. "Nacht"
Eröffnung: 4. Juni, 18.00 Uhr, mit Musik von Peter Kruder
Ausstellung: 5. Juni - 29. September 2012 Ostlicht. Galerie für Fotografie
Absberggasse 27, 1100 Wien
Mi - Sa 12.00 - 18.00 Uhr
http://www.ostlicht.at

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Sibylle Bergemann · Ausstellung in Hofheim

24.05.2012

Schwarz-Weiß-Fotografie abstrahiert viel mehr als Farbfotografie und das macht sie so zeitlos. Unsere farbige Welt wird hier zu einem einfachen Helldunkel, sie reduziert sich auf feinste Grauwerte.
Das Stadtmuseum Hofheim zeigt in einer Ausstellung Schwarz-Weiß-Fotografien von Künstlern der letzten hundert Jahre. Auf der einen Seite des Generationenspektrums stehen Marta Hoepffner oder Robert Häusser, auf der anderen Seite Martin Brockhoff oder Marcin Nowicki. Dazwischen: Arno Fischer und Sibylle Bergemann.

„Über Generationen. Bildsprache Schwarzweiss“
Ausstellung: 3. Juni – 16. September 2012

Stadtmuseum Hofheim am Taunus
Burgstraße 11
65719 Hofheim am Taunus
Di 10.00 - 13.00 Uhr, Di - Fr 14. 00 - 17. 00 Uhr, Sa/So 11.00 - 18.00 Uhr
www.hofheim.de

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Dawin Meckel · ADC Preis

„Das ist Berlin“, die Morgenpostkampagne mit Fotos von Dawin Meckel hat einen Preis vom Art Directors Club gewonnen. Der ADC Preis wird einmal im Jahr verliehen und gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Werbebranche.

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Julian Röder · Gruppenausstellung in Bonn

© Julian Röder/OSTKREUZ

Bilder aus 50 Jahren Jugendkultur zeigt die Ausstellung „Für immer jung“. Vom Deutschen Historischen Museum in Berlin wandert sie nun nach Bonn und präsentiert Arbeiten aus 50 Jahrzehnten Deutscher Jugendfotopreis.
OSTKREUZ Fotograf Julian Röder ist als Preisträger aus dem Jahre 2002 mit von der Partie.

„Für immer jung - 50 Jahre Deutscher Jugendfotopreis“
Ausstellung: 16. Mai - 12. August 2012

LVR-LandesMuseum Bonn
Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn
Di - Fr, So 11.00 - 18.00 Uhr, Sa 13.00 - 18.00 Uhr
www.rlmb.lvr.de

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