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Emile Ducke · Veröffentlichung „The New Yorker"

In der aktuellen Print-Ausgabe des Magazins „The New Yorker" berichten der Autor Joshua Yaffa und der Fotograf Emile Ducke aus der ostukrainischen Stadt Isjum nach deren Befreiung von mehrmonatiger russischer Besatzung.

In der Kleinstadt, in der jeder jeden kennt, stellt sich nun für die Einwohner:innen die heikle und komplizierten Frage, wie mit Kriegskollaboration umgegangen wird: Wer hat was und warum während der Besatzung gemacht, und was geschieht nun mit den Kollaborateure:innen? 

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Sibylle Fendt · Gruppenausstellung in Bielefeld

Sibylle Fendt ist mit ihrer Arbeit „Gärtners Reise“ an der Gruppenausstellung „‚Alle Wege sind offen‘. Fotografinnen auf Reise“ im Kulturforum Hermann Stenner in Bielefeld vertreten. Die Ausstellung stellt Positionen internationaler Fotografinnen mit ihren jeweils spezifischen Herangehensweisen an das vermeintliche Sehnsuchtsthema „Reise“ vor. 

Diese Ausstellung soll den Blick für eine weibliche Welt- und Weit-Sicht von der Weimarer Zeit bis ins Heute öffnen, frei nach dem Zitat „Alle Wege sind offen“ von Annemarie Schwarzenbach, die ebenfalls mit Arbeiten in der Ausstellung vertreten ist. Weitere Künstlerinnen sind Gisela Wölbing, Gertrud van Dyck, Ruth Orkin, Elia Alba, Victoria Sambunaris, Katharina Bosse, Justine Kurland, Amy Stein, Anja Conrad, Kelli Connell, Andrea Diefenbach und Emine Akbaba. 

Eröffnung: 25.3.2023, 19 Uhr 

Laufzeit: 26.3. bis 13.8.2023 

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Sebastian Wells · Ausstellung in Dresden und Crowdfunding

Sebastian Wells und der ukrainische Fotograf Vsevolod Kazarin haben gemeinsam in Kyiv Porträts realisiert, die nun Teil der Finalist:innenausstellung des „Portraits Hellerau Photography Award“ in den Technischen Sammlung Dresden sind. Während der Eröffnung wird die festliche Preisverleihung des Awards stattfinden.

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt von Sebastian Wells und Vsevolod Kazarin ist das Solomiya-Magazin. Für die Realisierung der zweiten Ausgabe haben die Fotografen aktuell ein Crowdfunding gestartet und würden sich sehr über Ihre finanzielle Unterstützung freuen: https://shiftbooks.de/shop/solomiya-2/ 

Eröffnung: 16.3.2023 

Laufzeit: 17.3. bis 2.5.2023 

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Sibylle Bergemann & Ute Mahler · Gruppenausstellung in Berlin

Im Fokus der Jubiläumsausstellung des EMOP mit dem Titel „Touch. Politiken der Berührung“ steht das vielstimmige Nebeneinander der fotografischen Szenen Berlins. Gezeigt wird die Gruppenausstellung im Amtsalon in der Kantstrasse; auf vier Etagen werden dort Arbeiten von 40 Berliner Künstler:innen, die die fotografische Bildkultur der Stadt mitunter seit vielen Jahrzehnten entscheidend prägen, in Beziehung zueinander gebracht. Sibylle Bergemann und Ute Mahler sind beide Teil dieser Ausstellung. Letztere ist mit ihrer Serie „Die Ratten 07“ aus den frühen Neunziger Jahren in der Ausstellung vertreten, für die sie ein Obdachlosen-Theaterprojekt begleitete, dem die Volksbühne in den Wendejahren ihre Räume öffnete.

Zudem ist Ute Mahler im Rahmen des EMOP geladener Talk-Gast bei der Podiumsdiskussion „Fotografie Jetzt. Ein Medium im Wandel bewahren und entwickeln“. Zu den weiteren Gästen zählen Claudia Roth, MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien; Florian Ebner, Leiter der fotografischen Sammlung Centre Pompidou, Paris und Adrian Sauer, Künstler. Die Moderation erfolgt durch Kolja Reichert, Kurator für Diskurs, Bundeskunsthalle Bonn. 

Eröffnung Ausstellung: 2.3.2023 19 Uhr 

Laufzeit: 3.3. bis 31.3.2023 

Datum Podium: 5.3.2023, 12 Uhr 

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Jordis Antonia Schlösser · Einzelausstellung in Nürnberg

Die fotoszene nürnberg e.V. präsentiert im Atelier- und Galeriehaus Defet in Nürnberg Jordis Antonia Schlösser´s Serie „Vor dem Verschwinden - Von Garzweiler bis Lützerath“. In ihren Fotografien zeigt Schlösser über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten die Zerstörung der Dörfer und das Schicksal der Menschen in der Region Garzweiler im rheinischen Braunkohle-Tagebaugebiet - bis hin zur jüngsten Räumung von Lützerath. 

Eröffnung: 4.3.2023, 19 Uhr 

Laufzeit: 5.3. bis 27.5.2023 

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Harald Hauswald · Doppelausstellung in Berlin

Im Rahmen des EMOP stellt die Galerie Buchkunst Berlin mit der Ausstellung „Dissidentenball – Photography Under Surveillance“ die künstlerischen Positionen von Harald Hauswald und des Tschechen Jindřich Štreit gegenüber. Beide Fotografen wurden aufgrund ihrer Darstellung des Alltags in der jeweiligen kommunistischen Diktatur ihres Landes überwacht, verhaftet und ihre Aufnahmen und Negative konfisziert. Unter diesem permanenten Druck entwickelten sie sublime Bildsprachen, welche die Widersprüche zwischen den Lebensbedingungen des Alltags und der staatlichen Propaganda zeigen und heute eine unverfälschte Sicht auf diese Zeit ermöglichen. 

Eröffnung: 4.3.2023, 18 Uhr 

Laufzeit: 9.3. bis 29.4.2023 

Führung mit Harald Hauswald: 18.3.2023, 15 Uhr 

Finissage, Führung und Gespräch „Die Bilder und der Staat“ mit Harald Hauswald: 29.03.2023, 16 Uhr 

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Johanna-Maria Fritz · in Belgien, Aachen und Berlin

Johanna-Maria Fritz’ Arbeiten werden aktuell in drei Einzelausstellungen präsentiert, zwei davon sind in Deutschland (Berlin und Aachen) sowie eine in Belgien zu sehen. Dort zeigt die Verduyn Gallery in Moregem ihre Langzeitarbeit „Like a Bird“ über Zirkus in muslimischen Ländern.

Die ARTCO Gallery präsentiert Fritz’ Serien „Im Garten ein Grab“ in Aachen sowie im Rahmen des EMOP die Einzelausstellung „Jenseits der Grenzen“ in Berlin. Johanna-Maria Fritz war im Frühjahr 2022 eine der ersten ausländischen Fotojournalist:innen in der Ukraine und fotografierte unter anderem in Butscha, Charkiw und dem Donbas. 

Eröffnung „Jenseits der Grenzen“, Berlin: 3.3.2023, 17 Uhr 

Laufzeit: 2.3. bis 15.4.2023 

Laufzeit „Im Garten ein Grab“, Aachen: bis 25.2.2023 

Laufzeit „Like a Bird“, Belgien: bis 19.3.2023 


Frank Schinski · Einzelausstellung in Berlin

Parallel zum Europäischen Monat der Fotografie (EMOP) zeigt die Galerie Poll in Berlin-Mitte die Einzelausstellung „Aiming High“ von Frank Schinski. Von 2017 bis 2020 fotografierte Schinski in verschiedenen Ländern Europas auf Jobmessen, bei Bewerbungsgesprächen, Castings oder Assessment-Centern. Dabei beobachtete er alle Beteiligten, die in eine scheinbar fest definierte Choreografie imaginärer Erwartungen geraten. In sein Blickfeld rücken die Wechselwirkungen zwischen dem Individuum und der Arbeitswelt, die große Bereiche des persönlichen Lebens bestimmen. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das Projekt, dass bald in seinem kompletten Umfang als Buch erscheinen wird. 

Eröffnung: 2.3.23, 18 Uhr 

Laufzeit: 3.3. bis 15.4.2023 

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Sibylle Bergemann · Einzelausstellung in Gdansk

Sibylle Bergemann (1941–2010) zählt zu den wichtigsten deutschen Fotograf:innen der letzten Jahrzehnte. Die in Kooperation von OSTKREUZ, der Akademie der Künste und dem ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) konzipierte Ausstellung „Sibylle Bergemann. Photographien" stellt das Gesamtwerk der bekannten Fotografin vor. Bergemann arbeitete seriell, dokumentierte aber auch Themen über einen längeren Zeitraum hinweg.

Aktuell und noch bis 3. Mai 2023 ist die in Kooperation von OSTKREUZ, der Akademie der Künste und dem ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) konzipierte Wanderausstellung "Sibylle Bergemann. Photographien" im Muzeum Narodowe / Nationalmuseum in Gdansk in Polen zu sehen. Diese stellt das Gesamtwerk der bekannten OSTKREUZ-Fotografin vor. 

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Heinrich Holtgreve · Workshop in Berlin

Heinrich Holtgreve wird in der Galerie F3 - Freiraum für Fotografie in Berlin-Kreuzberg einen Workshop zum Thema „Künstliche Intelligenz für Dummies“ geben. Dieser findet im Rahmen der Workshopreihe „Rich and Famous“ statt. In dem Workshop gibt Holtgreve einen Einblick in die verfügbaren KI-Werkzeuge – wie Dall-E, Midjourney, DeepL und ChatGPT. Außerdem wird auch auf rechtliche Fragen eingegangen, wie: „Womit wurden die Algorithmen trainiert?", oder: „Welche Stereotypen werden durch die KI-Werkzeuge reproduziert?" und: „Wie lassen sich KI-Werkzeuge künstlerisch nutzen?“. Die Anmeldung zum Workshop ist ab sofort über die Galerie F3 möglich. 

Datum: 27.2.2023, 10 bis 17 Uhr 

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Tobias Kruse · Gespräch in der Ausstellung in Berlin

Ein Gespräch unter dem Titel „Deutsche Reinheit – Migrant:innen, der Osten und die Dominanzgesellschaft“ findet in Tobias Kruses verlängerter Einzelausstellung „Deponie“ in der ARTCO Gallery statt. Ausgehend von Naika Foroutans These, dass Ostdeutsche auch Migrant:innen seien, sprechen Marion Brasch (Autorin, „Ab jetzt ist Ruhe", 2012), Behzad Karim Khani (Autor, „Hund, Wolf, Schakal" 2022) und der Fotograf Tobias Kruse mit der Moderatorin Anne Waak (Autorin, Podcast „Sibylle Bergemann. Die Frau hinter den Bildern", 2022) über Anpassungsdruck und Abwertungserfahrungen in Deutschland zwischen 1990 und heute. 

Datum: 17.2.2023, 19 Uhr 

Laufzeit: noch bis 18.2.2023 

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Anne Schönharting · Ausstellung in Berlin

Anne Schönharting hat über zehn Jahre Menschen in ihren Wohnungen in Berlin-Charlottenburg fotografiert. Die Bilder ihrer Serie HABITAT, deren Titel einen Lebensraum bezeichnet, sind Interieurs, Porträts, Stillleben, Inszenierungen der Fotografin und zugleich Dokumentation: Gesten, Haltungen, Gegenstände und Ausstattungen der Wohnräume sind Ausdruck des gesellschaftlichen Status und persönlichen Selbstverständnisses der Porträtierten. Die Fotografin, deren Auge an den Alten Meistern geschult ist, ließ sich unvoreingenommen und mit Freude auf diesen ganz eigenen Kosmos ein. Durch ihre feinen Bildkompositionen scheint zugleich die Vorstellung eines vergangenen, großbürgerlichen Charlottenburgs durchzuschimmern.

Die Fotografien von Anne Schönharting gehen nun in der Villa Oppenheim einen Dialog mit der historischen Kunstsammlung Charlottenburg und ihren Werken des 19. Jahrhunderts und der Berliner Secession ein. Wohlstand und Geltungsbedürfnis hatten Anfang des 20. Jahrhunderts eine städtische Sammlungspolitik begünstigt. Aus beiden Bildwelten lässt sich das Bedürfnis ablesen, sich in und mit Bildern zu repräsentieren. Malerei und Fotografie teilen sich Fragen der Darstellung: Komposition, Lichtstimmung und Materialität sind, heute wie vor hundert Jahren, mit Bedacht gesetzte bildnerische Mittel. Pelz und Pinselführung, Kurioses und Kostbarkeiten, Figuren und Farbgebung – der Dialog zwischen den Gemälden und den Fotografien eröffnet eine Vielzahl an Bezügen.

Eröffnung: Mittwoch, 8. Februar 2023, 18.30 Uhr

9. Februar 2023 bis 21. Mai 2023

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Johanna-Maria Fritz · Einzelausstellung in Aachen

Die Artco Gallery in Aachen zeigt die Einzelausstellung "Im Garten ein Grab“ von Johanna Maria Fritz. Die dort gezeigten Arbeiten sind in den ersten Kriegsmonaten in der Kyjiw Region, in Irpin und Butscha entstanden. Seit Anfang November ist Johanna wieder in der Ukraine unterwegs, um die Folgen des Krieges zu dokumentieren, zuletzt im Donbas und zum Jahreswechsel in Kyjiw.

Eröffnung: 17. Januar um 18 Uhr

Laufzeit: 18.01- 25.02.23

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Espen Eichhöfer · Gruppenausstellung in Warnemünde

Das Edvard-Munch-Haus Warnemünde zeigt in der Gruppenausstellung „nowhere - on persons and landscapes“ Arbeiten von acht norwegischen und deutschen Fotograf:innen, darunter Espen Eichhöfer. Der deutsch-norwegische Fotograf Espen Eichhöfer thematisiert in seiner Serie „Papa, Gerd, und der Nordmann“ sein persönliches Verständnis von Heimat, indem er sich seiner norwegischen Familie und dem in den norwegischen Wäldern abgelegenen Geburtsort zuwendet. Die Einzelbilder verdichten sich zu einer Erzählung über das Erleben der eigenen Herkunft und spiegeln seine Zweifel am konsistenten Heimatbegriff wider.

Datum Eröffnung: 17.12.22, 19 Uhr

Laufzeit: 18.12.22 bis 19.2.23

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Tobias Kruse · Einzelausstellung in Berlin

Die ARTCO-Gallery präsentiert Tobias Kruses Einzelausstellung „Deponie“ in neuen Räumen in Berlin-Schöneberg. Für diese Arbeit begab sich der Fotograf auf die Suche nach den Spuren und Narben einer Zeit, die bis heute ihre Schatten auf die Gegenwart wirft: die Jahre nach der Wiedervereinigung in Ostdeutschland. Tobias Kruses Arbeit „Deponie“ entstand im Rahmen des „recommended Olympus Fellowship“ Programms und wurde im Haus der Photographie der Deichtorhallen in Hamburg, dem Fotografie Forum Frankfurt und im FOAM Amsterdam ausgestellt. Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Katalog im Verlag spectorbooks . Im Rahmen der Ausstellung findet ein moderiertes Künstlergespräch mit Book signing statt.

Eröffnung: 15.12.22, 18 Uhr

Künstlergespräch mit Book signing: 17.12.22, 17 Uhr

Laufzeit: 16.12.22 bis 28.1.23

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Anne Schönharting · Finissage Einzelausstellung in Berlin

Noch bis Sonntag, den 11. Dezember ist Anne Schönhartings Einzelausstellung „Habitat“ im Haus am Kleistpark in Berlin-Schöneberg zu sehen, für die sie über zehn Jahre lang Menschen in ihren Charlottenburger Wohnungen portraitiert. Zur Finissage wird es einen Ausstellungsrundgang mit Anne Schönharting und Barbara Esch Marowski, der Leiterin der Kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg, geben.

Datum: 11.12.22, 16 Uhr

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Die Mahlers · Book Signing und Gespräch in Berlin

Ute Mahler & Werner Mahler stellen ihr neues Buch „Lissabon 87/88“ in der Galerie Springer in der Fasanenstraße vor, das kürzlich im Verlag Hartmann Books erschienen ist und von Florian Lamm gestaltet wurde. 1987 und 1988 reisten die Mahlers zusammen mit dem Autor Wolfgang Kil nach Lissabon, um die Stadt und ihre Menschen für ein Buchprojekt des Leipziger Brockhaus Verlages zu fotografieren und zu beschreiben. Es war für die damals in der DDR bekannten Fotograf:innen eine seltene Gelegenheit, einen Blick vor den Eisernen Vorhang werfen zu können. Doch das für 1989 geplante Buch konnte nicht mehr erscheinen, die Bilder und Kontaktbögen verschwanden für Jahre in einem Archiv, aus dem sie erst 2021 wieder auftauchten. Bei der Sichtung dieser Fotos stellte sich heraus, dass „Lissabon“ eigentlich das erste gemeinsame Projekt der Mahlers war, lange bevor sie sich erstmals bewusst für eine Co-Autorenschaft entscheiden sollten. Das Buch zeigt schwarz-weiße Straßenfotografien im besten Sinne, entstanden beim Flanieren in der unbekannten, für die kleine Reisegruppe faszinierenden Stadt.

Datum: 8.12.22, 19 Uhr

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Ostkreuz · Plakatausstellung in Partnerstädten

Noch bis zum 5.12. ist in Bergisch Gladbach, Borna und München unsere Plakatausstellung „Bilder aus der Partnerstadt“ im öffentlichen Raum zu sehen. Diese bringt Aufnahmen unserer Fotograf:innen Emile Ducke, Johanna-Maria Fritz, Mila Teshaieva und Sebastian Wells, die seit Ende Februar regelmäßig in der Ukraine das Kriegsgeschehen dokumentieren, in die deutschen Partnerstädte der Orte, an denen sie entstanden sind. So ist München die Partnerstadt von Kyjiw, Bergisch Gladbach die Partnerstadt von Butscha und Borna die Partnerstadt von Irpin. Zuvor waren die Plakate auch in Leipzig, Nürnberg, Memmingen und Freiburg zu sehen. Auf großformatigen Werbeflächen im Stadtraum präsentiert, hat die Ausstellung zum Ziel, auf die anhaltende Notlage der ukrainischen Bevölkerung aufmerksam zu machen und an die Solidarität der Bewohner:innen zu appellieren, sich in der Hilfe von Geflüchteten zu engagieren. Das Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Laufzeit: noch bis 5.12.22

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Linn Schröder · Gruppenausstellung in Erfurt

Linn Schröder ist mit Arbeiten ihrer in Dauer und Motiven unbegrenzt angelegten Serie „Ich denke auch Familienbilder“ in der international aufgestellten Gruppenausstellung „Family Affairs. Familie in der aktuellen Fotografie“ in der Kunsthalle Erfurt vertreten. In dieser von Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Photographie / Deichtorhallen Hamburg, zusammengestellten Ausstellung greifen mehr als 20 fotografische Positionen das Thema „Familie“ auf. In Hamburg war die Ausstellung coronabedingt nur kurze Zeit zu sehen, in Erfurt als Folgestation wird sie über zwölf Wochen gezeigt.

Eröffnung: 2.12.22, 18 Uhr

Laufzeit: 3.12.22 bis 26.2.23

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„Bilder aus der Partnerstadt“ · Ausstellung

Vom 22.11. - 05.12.22 zeigt OSTKREUZ die Fotoausstellung „Bilder aus der Partnerstadt“ zum Krieg in der Ukraine. Die innovative Ausstellung im öffentlichen Raum findet in den sieben deutschen Partnerstädten der ukrainischen Orte statt, an denen die Fotografien entstanden sind.

In München, Leipzig, Nürnberg, Freiburg, Bergisch Gladbach, Borna und Memmingen werden Werke der OSTKREUZ-Fotograf:innen Emile Ducke, Johanna Maria Fritz, Mila Teshaieva und Sebastian Wells an prägnanten, öffentlich sichtbaren Orten im jeweiligen Stadtgebiet präsentiert.

Die Bilder zeigen keine Grausamkeiten, sondern fangen das aktuelle Geschehen in den Partnerstädten ein, um auf die anhaltende Notlage der ukrainischen Bevölkerung aufmerksam zu machen. Die Ausstellung „Bilder aus der Partnerstadt“ wurde von der Agentur OSTKREUZ konzipiert und realisiert, die Finanzierung erfolgt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Hier geht es zu allen weiteren Informationen und zu den Billdern der Ausstellung.



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