„Bilder aus der Partnerstadt“ · Ausstellung

Vom 22.11. - 05.12.22 zeigt OSTKREUZ die Fotoausstellung „Bilder aus der Partnerstadt“ zum Krieg in der Ukraine. Die innovative Ausstellung im öffentlichen Raum findet in den sieben deutschen Partnerstädten der ukrainischen Orte statt, an denen die Fotografien entstanden sind.

In München, Leipzig, Nürnberg, Freiburg, Bergisch Gladbach, Borna und Memmingen werden Werke der OSTKREUZ-Fotograf:innen Emile Ducke, Johanna Maria Fritz, Mila Teshaieva und Sebastian Wells an prägnanten, öffentlich sichtbaren Orten im jeweiligen Stadtgebiet präsentiert.

Die Bilder zeigen keine Grausamkeiten, sondern fangen das aktuelle Geschehen in den Partnerstädten ein, um auf die anhaltende Notlage der ukrainischen Bevölkerung aufmerksam zu machen. Die Ausstellung „Bilder aus der Partnerstadt“ wurde von der Agentur OSTKREUZ konzipiert und realisiert, die Finanzierung erfolgt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Hier geht es zu allen weiteren Informationen und zu den Billdern der Ausstellung.


Tobias Kruse · Publikation und Einzelausstellung in Berlin

Nach Stationen in den Hamburger Deichtorhallen, im Fotografie Forum Frankfurt und im FOAM Amsterdam ist Tobias Kruses Arbeit „Deponie“ (2019/20) nun erstmals vollständig in Berlin zu sehen. Die Galerie Artco präsentiert die Serie ab 16. Dezember in ihren neuen Räumen in der Frobenstraße 1 in Berlin-Schöneberg. Ingo Taubhorn, Hauptkurator des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg, schrieb anlässlich der Eröffnung in Hamburg: „Tobias Kruse verbindet die großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit mit einer seiner Bildsprache innewohnenden explosiven Poesie. In seiner neuen Werkgruppe »Deponie« zeigt er eine persönliche Annäherung an Ostdeutschland und findet in seinen Schwarzweiß-Bildern ein symbolisches Scharnier zwischen Vergangenheit und Gegenwart.“ Im Leipziger Verlag Spector Books erscheint außerdem eine umfangreiche Monografie. Die Veröffentlichung ist ebenfalls für Ende dieses Jahres geplant. 

Eröffnung: 15.12.2022, 19 Uhr 

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Jörg Brüggemann & die Mahlers · Ausstellung in Detmold

Das Lippische Landesmuseum in Detmold zeigt die Gruppenausstellung "Experiment HEIMAT“, in der Ute Mahler, Werner Mahler und Jörg Brüggemann vertreten sind. Diese fragt: Ist HEIMAT eine Emotion oder ein Ort? Eine Realität oder ein Ideal? Ist sie dort, wo wir geboren oder aufgewachsen sind? Oder hier, wo wir jetzt leben? Existiert sie vielleicht nicht (mehr)? Ist sie ein unausweichliches Schicksal oder etwas, das man sich selbst schafft? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich das Literatur- und Fotografie-Projekt „Experiment HEIMAT“ auseinandersetzt. Im Auftrag des Westfälischen Literaturbüros in Unna reisten international renommierte Autor:innen und Fotograf:innen an neun "heimatlich" konnotierte Orte in Westfalen und erforschten den schillernden und kontroversen Begriff der HEIMAT. Aus den Erlebnissen der Künstler:innen auf ihren Reisen und den Eindrücken aus ihren Begegnungen mit den Menschen vor Ort entstand ein Kaleidoskop höchst unterschiedlicher literarischer und visueller Interpretationen des Themas HEIMAT. 

Laufzeit Ausstellung: 19.11. bis 11.12.2022 

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Ute Mahler & Werner Mahler · Buchvorstellung in Paris

1987 und 1988 unternahmen Ute Mahler und Werner Mahler zusammen mit dem Autor Wolfgang Kil zwei Reisen nach Lissabon, um dort für ein Buchprojekt des Leipziger Brockhaus Verlages zu fotografieren. Für die damals in der DDR schon bekannten Fotograf:innen war es eine seltene Gelegenheit, einen Blick vor den Eisernen Vorhang werfen zu können. Doch das für 1989 geplante Buch konnte nicht (mehr) erscheinen, wie auch so viele andere Buchprojekte aus der Zeit kurz vor dem Mauerfall. Die Bilder und Kontaktbögen verschwanden und tauchten erst 2021 wieder auf. Bei der Sichtung der Fotografien wurde klar, dass Lissabon als das erste gemeinsame Projekt der Mahlers angesehen werden kann, lange bevor sie sich erstmals bewusst für eine Co-Autorenschaft entschieden. Trotzdem ist die gemeinsame Handschrift, die sich in den Monalisen der Vorstädte, Seltsamen Tagen, der Kleinstadt und den Strömen entwickelte, schon klar zu erkennen. Es sind schwarz-weiße Straßenfotografien im besten Sinne. Lissabon ’87/88 ist ein kleines, von Florian Lamm sorgfältig gestaltetes Buch, das im Verlag Hartmann Books erscheint. Es wird im November auf der Paris Photo am Stand des Verlages erstmalig vorgestellt 

Paris Photo: 10.-13.11.2022 

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Mila Teshaieva · Filmpremiere in Amsterdam

Wir freuen uns sehr, dass Mila Teshaievas erster Dokumentarfilm "When Spring came to Bucha“ vom 35. International Documentary Film Festival Amsterdam (IDFA) für die Kategorie ‚Luminuos‘ ausgewählt wurde, um im Rahmen des Festivals uraufgeführt zu werden. Der Film, bei dem Mila Teshaieva und Marcus Lenz zusammen Regie führten, zeigt die drei ukrainischen Kleinstädte Borodjanka, Butscha und Irpin, die die Russische Armee auf ihrem Eroberungsfeldzug in Richtung Kyiv wochenlang besetzt hielt. Direkt nachdem die russischen Truppen nach einem Monat schwerster Kämpfe zurückgeschlagen wurden, waren Mila Teshaieva und Marcus Lenz vor Ort. Sie begleiteten die Menschen, während diese sich aus den noch rauchenden Ruinen wieder aufrichteten, hörten ihnen zu und gaben ihnen eine Stimme. Das IDFA findet seit 1988 jährlich in Amsterdam statt und gilt als weltweit größtes Filmfestival für Dokumentarfilme. 

Laufzeit Festival: 9.-20.11.2022 

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Anne Schönharting · Vortrag in Bremen

Anne Schönharting hält einen Vortrag auf einer Tagung an der Uni Bremen zu ihrem Buch und Projekt „Das Erbe“ zum Thema: Das Jagdzimmer. Die Tagung lenkt den Blick auf exemplarische Räume und räumlich konzipierte Imaginationen des Jagdlichen sowie deren koloniale, soziale und geschlechtliche Implikationen. Was in anderen Familien das Gästezimmer ist, wurde in Anne Schönhartings Familie das »Afrikazimmer« genannt. Vier Generationen lang war das »Afrikazimmer« der Ort für die Sammlung des Urgroßvaters Willy Klare. Mit ihren eigenen Bildern und Reproduktionen der ererbten Artefakte und Fotografien begibt sich Anne Schönharting auf eine assoziative Reise in eine ihr unbekannte Historie und tritt bewusst ein in einen persönlichen Dialog mit der Vergangenheit ihrer Familie, mit der deutschen und europäischen Geschichte und der ganz privaten, als auch gesellschaftlichen kolonialen Verantwortung. 

Vortrag: 4.11.2022 um 20.00 Uhr 

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Mila Teshaieva und Sebastian Wells · Online Artist Talk

Im Rahmen der Ausstellung „The New Abnormal“ , die aktuell und noch bis 6. November in den Deichtorhallen in Hamburg zu sehen ist, diskutiert Sebastian Wells, OSTKREUZ-Fotograf und Herausgeber des Magazins soлomiya, mit seinen Fotograf:innen-Kolleg:innen Mila Teshaieva und Daniil Russov zum Thema „Into endlessness – Photographic reflections on the war in Ukraine“. „Es geht nicht um Fotografie, es geht um mich, meinen Ort, meine Geschichte und die Geschichte der ganzen Welt, die sich gerade hier abspielt“, schrieb Mila Teshaieva am 3. März 2022, kurz nach Beginn der russischen Invasion, als ersten Eintrag in ihr Ukrainisches Kriegstagebuch zu ihrer gleichnamigen Arbeit „Ukrainian Diary“. Wie reagiert man als Fotograf:in in der Ukraine, wenn plötzlich ein für viele unvorstellbarer Krieg beginnt? Welchen Sinn sieht man noch in der Fotografie, wenn enge Freund:innen plötzlich Opfer von Raketenangriffen werden? Diese und weitere Fragen stellt Sebastian Wells seinen Kolleg:innen bei dem Artist-Talk, der auf Englisch geführt wurde und jetzt online über Youtube zur Verfügung steht. 

Link Online Artist-Talk hier.


Annette Hauschild & Jordis A. Schlösser · Ausstellung in Berlin

In der Doppelausstellung "no place called home" treten die Arbeiten von Annette Hauschild und Jordis Antonia Schlösser in Dialog. Beide thematisieren ein aktuelles Thema: den Verlust von Heimat. In „Hit the Road Jack“ thematisiert Annette Hauschild die jahrhundertealte Ausgrenzung der Roma in Europa. Jordis Antonia Schlössers Arbeit "Vor dem Verschwinden“ erzählt über einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten von der Zerstörung der Dörfer im rheinischen Braunkohletagebaugebiet. 

Eröffnung: 17.11.2022, 19 Uhr 
Fotogalerie Friedrichshain, Berlin 

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Ina Schoenenburg · Ausstellung in Berlin und Poznań, Polen

Das Ausstellungsprojekt „Grenzen-Granice“ setzt sich mit der Bedeutung von „Grenze“ im weitesten Sinne des Wortes auseinander: Grenze als eine Trennlinie, die jemanden oder etwas von einander trennt, moralisch-ethische Verbote oder Sprachbarrieren, Grenzen im Sinne physischer, psychischer Kapazitäten, etc. Ina Schoenenburg ist in dieser Gruppenausstellung neben deutschen, polnischen und ukrainischen Künstler*innen mit ihrer Arbeit „Związki“ (dt. Verbindungen) vertreten, die sie seit 2016 auf beiden Seiten des deutsch-polnischen Grenzflusses Oder realisiert. Die Ausstellung wird sowohl in Poznań im Jeżyckie Centrum Kultury als auch in der St. Thomas-Kirche am Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg präsentiert. 

Eröffnung Poznań: 22.10.2022 

Eröffnung Berlin: 17.11.2022 

Laufzeit Berlin: 18.11. bis 4.12.2022 

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Anne Schönharting · Publikation und Ausstellung in Berlin

Über den Zeitraum von 10 Jahren hat Anne Schönharting Menschen in ihren Wohnungen in Berlin-Charlottenburg fotografiert. Das Haus am Kleistpark präsentiert in der Einzelausstellung „Habitat“ ihre subtil komponierten Porträtaufnahmen. Diese zeigen ihre Protagonist*innen und deren Wohnungen in wundersamen, manchmal nahezu filmisch anmutenden Situationen. So ist es manchmal nur die Ansicht eines leeren Raumes, eines Fensters oder einer Tür, die von den Menschen und den Konstellationen ihres Zusammenlebens erzählt, die an diesem Ort leben. Die Wohnung wird in Anne Schönharting Fotografien zur individuellen Bühne, zum Ort der Selbstdarstellung wie der sozialen Positionsbestimmung. 

Begleitend zur Ausstellung erscheint am 13. Oktober das gleichnamige Buch im Verlag Hartmann Books mit einem Text der Kuratorin Inka Schube. Im Rahmen der Ausstellung wird außerdem ein Editionsprint angeboten. 

Eröffnung: 13.10.2022, 19–22 Uhr 

Laufzeit Ausstellung: 14.10. bis 11.12.2022 


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Sebastian Wells · Gruppenausstellung in Berlin

Die Galerie Springer Berlin zeigt anläßlich des 10jährigen Jubiläums der Galerie eine Gruppenausstellung mit Arbeiten ausgewählter Künstler*innen. Sebastian Wells und der ukrainische Fotograf Vsevolod Kazarin sind im Rahmen dieser Ausstellung in einer einwöchigen Präsentation mit Arbeiten vertreten, die für ihr gemeinsames Magazin „soлomiya“ in der Ukraine entstanden sind. Bei einer Podiumsdiskussion im Oktober werden Sebastian Wells und Vsevolod Kazarin über ihr Magazin und die gemeinsame Arbeit sprechen. Das „soлomiya“ Magazin kann über den OSTKREUZ-Shop bestellt werden. 

Podiumsdiskussion: 12.10.2022, 19 Uhr 

Laufzeit: 11.10. bis 15.10.2022 

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Werner & Ute Mahler · Gruppenausstellung in Helmond, NL

Das Museum Helmond zeigt mit der von David Campany kuratierten Ausstellung „Walker Evans Revisited“ verschiedene Arten von Umgangsweisen zeitgenössischer Künstler*innen und Fotograf*innen mit Walker Evans’ Werk, die von Aneignung und Collage bis hin zu Neubetrachtung und Hommage reichen. Ute Mahler und Werner Mahler sind in der Gruppenausstellung mit ihrer Serie „Kleinstadt“ vertreten, für die sie ab 2015 bis 2018 das gesamte Bundesgebiet mehrfach bereisten. Sie begaben sich dabei auf die Suche nach Bildern, die die Stimmung, das Lebensgefühl und den Geist von Kleinstädten in Deutschland widerspiegeln. 

Laufzeit Ausstellung: 11.10.2022 bis 5.3.2023 

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Sebastian Wells · Fotofestival in Italien

Auf Einladung der Kuratorin Sarah Carlet wird Sebastian Wells Arbeit „La Rada di Augusta“ auf dem Festival „Castelnuovo Fotografie x Edizione“ in Italien gezeigt. Sebastian Wells hat diese Serie 2019–2020 an der Bucht von Augusta im Südosten Siziliens realisiert. Dort reihen sich an einem dreißig Kilometer langen Küstenstreifen eine Erdölraffinerie an die andere. Die petrochemische Industrie prägt diese Landschaft, die Bewohner und deren Leben seit gut siebzig Jahren nachhaltig. 

Laufzeit: 1.10. bis 9.10.2022 

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Heinrich Holtgreve · Podcasts

Nur an wenigen Dutzend Übergangsstellen ist das deutsche Internet mit dem der Nachbarländer verbunden. Die unterirdischen Kabel an Autobahnparkplätzen, Brücken, Wiesen und Wäldern sind unspektakulär und essentiell zugleich. Heinrich Holtgreve und Moritz Metz recherchieren und besuchen die wichtigsten und ödesten Grenz-Orte, ausgestattet mit Kamera, Mikrofon und einem großen Herz fürs Netz. Ihre Erfahrungen als „Internet Explorers“ teilen sie in ihren gleichnamigen Podcast mit den Hörer:innen. 

Laufzeit Ausstellung: 13.10.2022 bis Mitte Dezember 2022 

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Thomas Meyer · Publikation

Im Frühjahr 2022 wurde unser Fotograf Thomas Meyer vom Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) eingeladen, eine freie Arbeit für das neue Magazin der ZKM mit dem Titel „Innensicht“ zu fotografieren. Der Idee, Mitarbeiter in den Räumen zu inszenieren, hat er mit beeindruckenden Perspektiven eine neue Dimension gegeben. Seine Porträtserie wurde als künstlerischer Teil des Magazins über 12 Doppelseiten plus Titelumschlag publiziert. 

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Anne Schönharting · Ausstellung und Publikation in Berlin

2012 begann Anne Schönharting die Bewohner:innen Charlottenburgs in ihrem natürlichen Habitat zu fotografieren. Über 10 Jahre hinweg portraitierte und inszenierte sie Menschen und deren Wohnungen in diesem traditionsreichen, „besseren“ Viertel Berlins. Zu ihrer gleichnamigen Einzelausstellung im Haus am Kleistpark erscheint im Oktober ihre Publikation mit dem Titel „Habitat. Berlin-Charlottenburg“ bei Hartmann Books, Design von Stefan Stefanescu und mit einem Text von Inka Schube. Das Buch kann bereits vorbestellt werden. 

Laufzeit Ausstellung: 13.10.2022 bis Mitte Dezember 2022 

Zur Buchbestellung.


Ute Mahler & Werner Mahler · Einzelausstellung in Rostock

Die Kunsthalle Rostock zeigt Modefotografien von Ute Mahler und Werner Mahler mit dem Titel „Unsere Zeit auf dem Land, diese Tage am Fluss, sie werden uns bleiben. Für später und für immer.“ Ute Mahler und Werner Mahler, seit mehr als 40 Jahren ein Paar, haben sich im Sommer 2020 dazu entschieden, gemeinsam eine Modeserie für das F.A.Z.-Magazin zu fotografieren. Zwischen dieser Serie und ihrer letzten Modestrecke lagen 25 Jahre. Sie fotografierten mit ihrer Großformatkamera in Werben (Sachsen-Anhalt), der kleinsten Hansestadt an der Elbe, und verbrachten dort mit den jugendlichen Modellen drei gemeinsame Tage. In der Kunsthalle Rostock wird erstmals die gesamte Fotoserie ausgestellt. 

Laufzeit Ausstellung: 2.10. bis 27.11.2022 

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Estate Sibylle Bergemann · Einzelausstellung und Gespräch

Noch bis Mitte Oktober zeigt die Berlinische Galerie die wunderbare Ausstellung „Sibylle Bergemann. Stadt Land Hund. Fotografien 1966–2010“, die von der Kuratorin Katia Reich gemeinsam mit dem Estate Sibylle Bergemann erarbeitet wurde. Die Initiative „Lighting the Archive“ wird im Rahmen der Veranstaltung „Das Archiv als helle Kammer. Die Arbeit des Estate Sibylle Bergemann“ mit der Tochter, Frieda von Wild, sowie der Enkelin Sibylle Bergemanns, Lily von Wild, über ihre Aufgaben und Herausforderungen als Nachlassverwalterinnen sprechen und fragen: Was bedeutet es heute für die Nachfahren, den Nachlass der Fotografin zu bewahren, zu verwalten und auszustellen? 

Datum Gespräch: 22.9.2022, 19 Uhr 

Laufzeit Ausstellung: noch bis 10.10.2022 

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Finissage von "Ostkreuz: Un Visa pour Paris" in Berlin

Noch bis zum 17. September ist im Institut Francais am Ku’damm unsere Ausstellung „Ostkreuz: Un Visa pour Paris“ mit Fotografien von Sibylle Bergemann, Ute Mahler, Harald Hauswald und Maurice Weiss zu sehen. Zur Finissage wird der Film „La Villette“ (1990) im Auditorium des Instituts gezeigt, gefolgt von einer moderierten Podiumsdiskussion über die Ausstellung „L’autre Allemagne hors les murs“ (La Villette, 1990) mit Gerd Kroske (Regisseur des Films), Christoph Tannert (Kurator der Ausstellung in der Villette 1990), Maurice Weiss (Fotograf) und Pascal von Wroblewsky (Sängerin). Anmeldung erbeten. 

Finissage: 16.9.2022, 18 Uhr, anmeldung.berlin(at)institutfrancais.de 

Laufzeit Ausstellung: bis 17.9.2022 

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Sibylle Fendt & Linn Schröder · Ausstellung in Bielefeld

Die Ausstellung "Gaze/Maze II – Seeing Double“ zeigt Fotografien aus vier Langzeitprojekten, die sich dem Verhältnis von Fotografin und Modell widmen. Neben Katharina Bosse und Kelli Connell sind die OSTKREUZ-Fotografinnen Sibylle Fendt und Linn Schröder vertreten. Sybille Fendt zeigt in ihrer Porträtserie feministischer Künstler:innen Personen, die sie inspirieren und denen sie durch eine umfangreiche Sammlung von Porträts und Zitaten eine Bühne gibt. Linn Schröder begibt sich wiederum in ihrem Selbstportrait mit Zwillingen in eine Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie.

Eröffnung: 15.9.2022, 19 Uhr

Laufzeit Ausstellung: 16.9.-7.10.2022

Finissage mit Künstlerinnengespräch: 7.10.2022, 20 Uhr

Weitere Infomationen hier.



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